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DOG fordert Solidarität des Sports mit Israel

[ALLGEMEIN | GESELLSCHAFT]

Die terroristischen Anschläge der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung haben weltweit Entsetzen und Fassungslosigkeit hervorgerufen. Die Deutsche Olympische Gesellschaft e.V. (DOG) trauert um die Opfer dieser grausamen Attentate.

Umso wichtiger erscheint es der DOG, dass nach den offiziellen Beileidsbekundungen der deutsche Sport ein ebenso klares Zeichen der Solidarität setzt: Für den Staat Israel, für dessen Bevölkerung und ebenso für die jüdische (Sport-)Gemeinde in Deutschland. Jüdisches Leben und jüdischer Sport sind untrennbar mit der deutschen Gesellschaft verbunden.

Daher fordert die DOG eine konzertierte Aktion der Solidarität des Sports mit unseren jüdischen Freunden. Von der Kreisliga bis zur Bundesliga, vom Breitensport bis zum Leistungssport, vom Volleyball bis zum Fußball bitten wir alle Mannschaften, alle Sportlerinnen und Sportler, eine Trauerminute vor ihren Spieltagen bzw. Wettkämpfen einzulegen; als Zeichen der Trauer und der Verbundenheit mit dem Staat Israel.

„Wir trauern als Deutsche Olympische Gesellschaft mit dem Staat Israel um die Opfer des Terrors. Der deutsche Sport muss hier ein deutliches und öffentlichkeitswirksames Zeichen der Solidarität für den Staat Israel setzen, im besten Sinne der Werte des Sports“, so DOG-Vizepräsident Hans-Joachim Lorenz.

Die Deutsche Olympische Gesellschaft e.V. positioniert sich mit dem Leitmotiv „Leistung macht Spaß“ als werteorientierter, sportartübergreifender Förderverein, der mit der Olympischen Idee über den Sport hinaus in die Gesellschaft wirkt. Bundesweit vermittelt die DOG seit über sieben Jahrzehnten und mit zahlreichen Zweigstellen im gesamten Bundesgebiet die Olympischen Werte: Leistungsbereitschaft, Fair Play, Teamgeist und Völkerverständigung.

Die DOG tritt in der deutschen Sportlandschaft als federführende Kraft der Fair Play-Initiative für die Einhaltung und die Verbreitung des Fair Play-Gedankens im Sport und in der Gesellschaft ein.

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