Sporthilfe 'gold'

Zweifaches Glück

Die Teilnahme an Olympischen Spielen oder Paralympischen Spielen erfordert eine jahrelange, sehr intensive Vorbereitung. Eine Zeit, die für die Sportlerinnen und Sportler auch extrem viele Entbehrungen mit sich bringt. Wie groß die Enttäuschung sein muss, wenn das Ereignis, auf das so lange hingearbeitet und trainiert wurde, dann abgesagt werden muss, ist nur schwer nachvollziehbar. Die Deutsche Sporthilfe hat mit fünf Athleten über ihrer Erfahrung mit der Olympia-Verschiebung gesprochen. Die Texte sind im aktuellen Magazin ‘gold’ der Deutschen Sporthilfe erschienen. Teil 5: Claudia Salman-Rath (34), Weltmeisterschafts-Vierte 2013 im Siebenkampf.

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Michael Feistle
Sporthilfe 'gold'

(K)eine Verschiebung

Die Teilnahme an Olympischen Spielen oder Paralympischen Spielen erfordert eine jahrelange, sehr intensive Vorbereitung. Eine Zeit, die für die Sportlerinnen und Sportler auch extrem viele Entbehrungen mit sich bringt. Wie groß die Enttäuschung sein muss, wenn das Ereignis, auf das so lange hingearbeitet und trainiert wurde, dann abgesagt werden muss, ist nur schwer nachvollziehbar. Die Deutsche Sporthilfe hat mit fünf Athleten über ihrer Erfahrung mit der Olympia-Verschiebung gesprochen. Die Texte sind im aktuellen Magazin ‘gold’ der Deutschen Sporthilfe erschienen. Teil 4: Michael Feistle (27), Europameister 2019 im Goalball.

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Max Hoff
Sporthilfe 'gold'

Eine Herzensentscheidung

Den 24. März 2020 werden olympische und paralympische Athletinnen und Athleten wahrscheinlich nicht so schnell vergessen. Vier Monate vor Beginn der Sommerspiele entschied das IOC entschieden, die Spiele wegen der weltweit grassierenden Corona-Pandemie zu verschieben. In ihrem Magazin ‘gold’ hat die Deutsche Sporthilfe Sportlerinnen und Sportler die Gelegenheit gegeben, ihre Gedanken und Gefühle zu schildern. Mit Erlaubnis der Deutschen Sporthilfe veröffentlicht auch das Olympische Feuer diese Texte. Teil 2: Max Hoff, Olympiasieger im Kanu-Rennsport.

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Alina Rotter-Focken
Sporthilfe 'gold'

Ein zweites Abschiedsjahr

Die Teilnahme an Olympischen Spielen oder Paralympischen Spielen erfordert eine jahrelange, sehr intensive Vorbereitung. Eine Zeit, die für die Sportlerinnen und Sportler auch extrem viele Entbehrungen mit sich bringt. Wie groß die Enttäuschung sein muss, wenn das Ereignis, auf das so lange hingearbeitet und trainiert wurde, dann abgesagt werden muss, ist nur schwer nachvollziehbar. Die Deutsche Sporthilfe hat mit fünf Athleten über ihrer Erfahrung mit der Olympia-Verschiebung gesprochen. Die Texte sind im aktuellen Magazin ‘gold’ der Deutschen Sporthilfe erschienen. Teil 3: Aline Rotter-Focken (29), Weltmeisterin 2014 im Ringen.

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Sporthilfe 'gold'

Gedankenkarussell

Den 24. März 2020 werden olympische und paralympische Athleten wahrscheinlich nicht so schnell vergessen. Vier Monate vor Beginn der Sommerspiele entschied das IOC, die Spiele wegen der weltweit grassierenden Corona-Pandemie zu verschieben. An diesem Tag platzten zahlreiche Lebensträume. Die Deutsche Sporthilfe hat mit fünf Athleten gesprochen, was für sie die Verschiebung der Spiele bedeutet. Die Gedanken der Sportlerinnen und Sportler sind ganz sicher auch für die Leserinnen und Leser des Olympischen Feuer ein Anreiz zur Diskussion über die Werte des Sports. Zum Auftakt schildert Laura Ludwig ihre Situation.

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