Der Deutsche Fußball-Bund hat sich vom Vorzeigeverband zu einer Organisation entwickelt, die mit extremen Imageproblemen zu kämpfen hat. Längst wird nicht mehr die Nationalmannschaft als Aushängeschild gefeiert, sondern vielmehr über die männliche Führungsriege und deren Machtkämpfe und Skandale berichtet und diskutiert. Gezielte Informationen an bereitwillige Medienvertreter befeuern die öffentlich geführten Auseinandersetzungen. Von Vertrauen in den einst so seriösen DFB kann keine Rede mehr sein. Harald Stenger hat den DFB über viele Jahre als Direktor begleitet und besitzt auch heute noch intime Kenntnise aus dem Innenleben des Verbandes. Ein Meinungsbeitrag des ehemaligen DFB-Kommunikationschef. [Allgemein | Gesellschaft]

Der Machtkampf an der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes ist nur eines von vielen Problemfeldern, die der größte Sportfachverband der Welt zur Zeit beackern muss. Der Strukturwandel des Verbandes ist im vollen Gange, die Partnerschaften zu langjährigen Sponsoren wird auf eine harte Probe gestellt, die Akademie steht vor ihrer Einweihung. Mit den anstehenden Aufgaben des DFB beschäftig sich Harald Stenger. [ALLGEMEIN | GESELLSCHAFT]

Frischer Wind für die Fußballszene: Fernsehmoderatorin Gaby Papenburg möchte an die Spitze des Berliner Fußball-Verbandes. In der Szene der Sportmoderator:innen war sie eine der Vorreiterinnen. Sie sei da ganz unbedarft rangegangen, aber heute wisse sie, dass sie eine Vorbildfunktion und die Verpflichtung habe, das nach außen zu tragen, den Weg zu bereiten für die junge Generation. Auch deshalb bewirbt sich Gaby Papenburg um das Präsidentenamt. Sie will den langjährigen Amtsinhaber Bernd Schultz ablösen und den Verband neu strukturieren. Gewählt wird auf dem Verbandstag am 28. August. Mit dem Olympischen Feuer sprach Gaby Papenburg über ihre konkreten Pläne, die Rolle als Frau in dieser Position und darüber, ob dies ein Signal sein könnte für andere Verbände abseits des Fußballs. Ein Interview von Birgit Hasselbusch. [ALLGEMEIN | GESELLSCHAFT | MENSCHEN]

Es sind die Sportlerinnen und Sportler, die Olympischen und Paralympischen Spielen ihren Geist einhauchen und den Zuschauern immer wieder Glücksmomente bescheren, wie es auf der Homepage der Deutschen Sporthilfe zu lesen ist. Die Geschichten dieser Athleten erzählt die Sporthilfe in ihrem Magazin “gold” und gibt auch den Lesern und Leserinnen des Olympischen Feuers die Gelegenheit, mehr über die Menschen zu erfahren, die wir ansonsten allzu oft nur durch ihre sportlichen Erfolge kennen.

Die Deutsche Sporthilfe fördert seit 1967 Sportlerinnen und Sportler in Deutschland. Durch ihre Arbeit fördert sie nicht nur die Athleten sondern beweist jeden Tag, wie wichtig Werte des Sports für unsere Gesellschaft sind. Die besten Botschafter erleben wir bei den Wettkämpfen. Damit wir sie noch besser kennen lernen, stellt die Deutsche Sporthilfe dem Olympischen Feuer die Porträts zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

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