Der Koalitionsvertrag hält einige Überraschungen für den Sport bereit. Der Breitensport soll durch einen Entwicklungsplan gefördert werden, dem DOSB seine Grenzen aufgezeigt werden. Jetzt müssen den Buchstaben Taten folgen. Hans-Joachim Lorenz fordert, der Ampel eine Chance zu geben. [Allgemein | Gesellschaft]

Im August 1921 feierte die MAKKABI-Bewegung ihren 100. Geburtstag. Bei der Gründungsversammlung im August 1921 in Karlsbad gaben deutsche Vertreter den Anstoß zur Entstehung der weltumspannenden jüdischen Sportbewegung. „Sportlich gesehen versuchen wir, die Lücke zwischen Breitensport und Leistungszentrum zu füllen“, sagt Alon Meyer, MAKKABI-Präsident Alon Meyer im Interview mit dem Olympischen Feuer: „Neben diesem Sportangebot erfahren unsere Mitglieder beiläufig auch jüdische Werte“. Das Interview führte Hans-Joachim Lorenz. [ALLGEMEIN | GESELLSCHAFT | MENSCHEN]

Hinter Clemens Wickler liegen intensive Monate: Gemeinsam mit Partner Julius Thole feierte der 26-Jährige seine Olympia-Premiere in Tokio, wo am Ende ein fünfter Platz zu Buche stand. Nach der Rückkehr aus Japan ging es mit der Teilnahme an den Europameisterschaften und den Deutschen Meisterschaften direkt auf höchstem Niveau weiter – eine Atempause gab es nicht. Im Interview mit Julia Nikoleit spricht der deutsche ‚Beachvolleyballer des Jahres‘ über die mentale Belastung und den Spagat zwischen Anspannung und Entspannung. Er betont zudem die Bedeutung des mentalen Trainings: „Wir können einfach alle richtig gut Beachvolleyball spielen, daher macht am Ende der Kopf den Unterschied.“ [MENSCHEN | RINGE]

Es sind die Sportlerinnen und Sportler, die Olympischen und Paralympischen Spielen ihren Geist einhauchen und den Zuschauern immer wieder Glücksmomente bescheren, wie es auf der Homepage der Deutschen Sporthilfe zu lesen ist. Die Geschichten dieser Athleten erzählt die Sporthilfe in ihrem Magazin “gold” und gibt auch den Lesern und Leserinnen des Olympischen Feuers die Gelegenheit, mehr über die Menschen zu erfahren, die wir ansonsten allzu oft nur durch ihre sportlichen Erfolge kennen.

Die Deutsche Sporthilfe fördert seit 1967 Sportlerinnen und Sportler in Deutschland. Durch ihre Arbeit fördert sie nicht nur die Athleten sondern beweist jeden Tag, wie wichtig Werte des Sports für unsere Gesellschaft sind. Die besten Botschafter erleben wir bei den Wettkämpfen. Damit wir sie noch besser kennen lernen, stellt die Deutsche Sporthilfe dem Olympischen Feuer die Porträts zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

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