In sechs Minuten schrieb sie Fußballgeschichte: Auf dem FIFA-Kongress in Doha am 31. März sorgte Lise Klaveness, Präsidentin des norwegischen Fußballverbandes, mit ihrer Kritik an der WM-Vergabe und am Gastgeber Katar für großes Aufsehen. Ihrer weltweit beachteten Rede folgte eine scharfe Replik aus Katar. Unser Mitarbeiter Frank Heike traf die ehemalige Fußball-Nationalspielerin in Oslo zum Interview.
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Die WM in Katar polarisiert wie noch keine in der Fußballgeschichte zuvor. Dass es im zeitlichen Umfeld der ‚Winterspiele‘ fortwährend Diskurs gibt, ist richtig und wichtig. Hinschauen, nicht wegschauen – meint natürlich auch unsere Redaktionsleitung. Frank Schneller warnt indes auch vor Heuchelei, Selbstgerechtigkeit und Scheinheiligkeit. Empörung dürfe nicht fehlgeleitet sein oder aufgesetzt wirken. Und: Kritik an Katar sowie der FIFA sei bei aller Notwendigkeit auch eine Frage des Absenders – und des Timings. Ein Kommentar.
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Stefan Backs, ehemaliger Print- und TV-Sportjournalist und mittlerweile als Berater selbst Akteur in der Fußballbranche, kann sich für die bevorstehende Weltmeisterschaft in der Wüste nicht erwärmen. Einwurf eines Fußball-Liebhabers abseits des Katar-Kritik-Mainstreams.
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Es sind die Sportlerinnen und Sportler, die Olympischen und Paralympischen Spielen ihren Geist einhauchen und den Zuschauern immer wieder Glücksmomente bescheren, wie es auf der Homepage der Deutschen Sporthilfe zu lesen ist. Die Geschichten dieser Athleten erzählt die Sporthilfe in ihrem Magazin “gold” und gibt auch den Lesern und Leserinnen des Olympischen Feuers die Gelegenheit, mehr über die Menschen zu erfahren, die wir ansonsten allzu oft nur durch ihre sportlichen Erfolge kennen.

Die Deutsche Sporthilfe fördert seit 1967 Sportlerinnen und Sportler in Deutschland. Durch ihre Arbeit fördert sie nicht nur die Athleten sondern beweist jeden Tag, wie wichtig Werte des Sports für unsere Gesellschaft sind. Die besten Botschafter erleben wir bei den Wettkämpfen. Damit wir sie noch besser kennen lernen, stellt die Deutsche Sporthilfe dem Olympischen Feuer die Porträts zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

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