Die deutschen Bobsportlerinnen Laura Nolte und Deborah Levi (Bildnachweis: picture alliance / picture alliance / Team D | Frank May)

Aufwändige Medienproduktionen, gestiegene TV-Präsenz und die damit verbundene Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit sind für viele abseits des Rampenlichts aktiven Top-Athletinnen und -athleten eine Bestätigung, aus der sie sogar Kraft für den Wettkampf schöpfen können. Es kommt allerdings darauf an, wie sie damit umgehen, plötzlich im Rampenlicht zu stehen.
[ALLGEMEIN | GESELLSCHAFT]

Oliver Wurm wohnt in der Hafencity Hamburgs. Aber er „lebt“ dort, wo er arbeitet. Erfindet: Auf dem Kiez. Mitten auf St. Pauli. Hier hat der Medienmacher seine Büro- und Lagerräume. Die Übergänge sind fließend. Das Kunterbunte, die Abwechslung, die Dynamik und Nähe zu den Menschen in unmittelbarer Nähe zur Reeperbahn sorgen genau für den energetischen Background, den er braucht. „Lebendiges Umfeld, lebendige Magazine“, lautet eine der Formeln des Bundesverdienstkreuz-Empfängers – der einstige Fußballjournalist hatte die geniale Idee, das Grundgesetz als Magazin aufzulegen. Inzwischen ist er großer Olympia-Fan. Warum, erklärt der Entrepreneur im Interview mit Frank Schneller.
[ALLGEMEIN | GESELLSCHAFT]

DOG-Präsident Gregor von Opel hat unlängst ein flammendes Plädoyer für Olympische Spiele in Deutschland gehalten. Aktive und Protagonisten des Sports müssen freilich nicht von den Vorzügen einer – erfolgreichen – Olympia-Bewerbung überzeugt werden. Wer Olympia erlebt hat, versteht die Magie, die von den Spielen ausgeht. Es geht indes um viel mehr als um den Zauber des Events auf einer Meta-Ebene. Ein Streifzug von Frank Schneller durch wichtige Perspektiven und Aspekte, geliefert aus erster Hand.
[ALLGEMEIN | GESELLSCHAFT]

Es sind die Sportlerinnen und Sportler, die Olympischen und Paralympischen Spielen ihren Geist einhauchen und den Zuschauern immer wieder Glücksmomente bescheren, wie es auf der Homepage der Deutschen Sporthilfe zu lesen ist. Die Geschichten dieser Athleten erzählt die Sporthilfe in ihrem Magazin “gold” und gibt auch den Lesern und Leserinnen des Olympischen Feuers die Gelegenheit, mehr über die Menschen zu erfahren, die wir ansonsten allzu oft nur durch ihre sportlichen Erfolge kennen.

Die Deutsche Sporthilfe fördert seit 1967 Sportlerinnen und Sportler in Deutschland. Durch ihre Arbeit fördert sie nicht nur die Athleten sondern beweist jeden Tag, wie wichtig Werte des Sports für unsere Gesellschaft sind. Die besten Botschafter erleben wir bei den Wettkämpfen. Damit wir sie noch besser kennen lernen, stellt die Deutsche Sporthilfe dem Olympischen Feuer die Porträts zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Neues aus der DOG