Der Beginn der European Championships in München, 50 Jahre nach den Olympischen Spielen 1972, bringt – u.a. – einmal mehr die Frage mit sich, ob und wie wichtig große, internationale Sport-Events für den Standort Deutschland sind. Hans-Joachim Lorenz, Vizepräsident Kommunikation / Werbung der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. (DOG) ordnet das Thema historisch ein und kommentiert.
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Klaus Wolfermann, Speerwurf-Olympiasieger von 1972, hat Sportgeschichte geschrieben. Der gebürtige Franke (76) steht in besonderer Beziehung zur Stadt München – und ist darüber hinaus ein Befürworter einer erneuten deutschen Bewerbung um die Spiele. Im Interview anlässlich der European Championships in diesem Monat baut der ‚Hall-of-Famer‘ thematische Brücken zwischen damals und heute. Nicht ohne kritische Zwischentöne …
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Was folgt auf die tolle Performance der deutschen Fußballerinnen? Eine Expertenrunde sprach während der EM in Herzogenaurach, dem Vorbereitungs-Hauptquartier der DFB-Auswahl, über Wachstumschancen, Perspektiven und anhaltende Probleme des deutschen und internationalen Fußballs der Frauen. Das Fazit: Bei einem Momentum dürfe es diesmal nicht bleiben. Es komme auf die Nachhaltigkeit des großen Image-Erfolges an.
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Es sind die Sportlerinnen und Sportler, die Olympischen und Paralympischen Spielen ihren Geist einhauchen und den Zuschauern immer wieder Glücksmomente bescheren, wie es auf der Homepage der Deutschen Sporthilfe zu lesen ist. Die Geschichten dieser Athleten erzählt die Sporthilfe in ihrem Magazin “gold” und gibt auch den Lesern und Leserinnen des Olympischen Feuers die Gelegenheit, mehr über die Menschen zu erfahren, die wir ansonsten allzu oft nur durch ihre sportlichen Erfolge kennen.

Die Deutsche Sporthilfe fördert seit 1967 Sportlerinnen und Sportler in Deutschland. Durch ihre Arbeit fördert sie nicht nur die Athleten sondern beweist jeden Tag, wie wichtig Werte des Sports für unsere Gesellschaft sind. Die besten Botschafter erleben wir bei den Wettkämpfen. Damit wir sie noch besser kennen lernen, stellt die Deutsche Sporthilfe dem Olympischen Feuer die Porträts zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

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